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Donnerstag, 21. Juli 2016

Zwischen Weißem Stein und Teufelsmühle im Zittauer Gebirge




























Selbst im altbekannten Zittauer Gebirge gibt es für den Kenner immer noch einiges zu entdecken. Dazu gehören unter anderem die kleinen aber dennoch sehr schönen Aussichtspunkte rings um den Ameisenberg. Diese verbindet man am besten zu einer Art Panoramatour. Los geht es an der Haltestelle der Schmalspurbahn in Jonsdorf. Zum Weißen Stein sind es von hieraus nur ca. 15 min wenn man dem grün markierten Weg folgt. Der Weiße Stein liegt auf einem aus dem Wald hervorragenden Felsriff, das einen weitreichenden Blick nach Norden gewährt. Von der Lausche (Luž) über den Breiteberg und das Zittauer Becken schaut man bis ins Isergebirge (Jizerské hory).  Wir verlassen den Weißen Stein nun in Richtung Süden und biegen nach links ein. Der Weg führt steil bergab vorbei am "Hotel Jurisch" und läuft auf die Alte Leipaer Straße zu. Nun wieder aufwärts gelangen wir zur Katzenkerbe, einer künstlichen Felsengasse, die den Sattel zwischen Pferdeberg und Ameisenberg bildet. Wir folgen nun dem Gelb-Punkt-Weg über den Ameisenberg. Am Weg gibt es einige Aussichtspunkte: die Basteiaussicht, den Götzenstein und den Robertfelsen. Von der Bastei blickt man auf die Rückseite des Oybins über dem Hausgrund, sowie dahinter den Hochwald (Hvozd) und nach Hain zum Johannisstein (Jánské kameny). Vom Götzenstein sieht man auf den Bahnhof Oybin, den Töpfer und in Richtung Olbersdorf. Um auf den Robertfelsen zu gelangen muss man einige Steigeisen überwinden, die aber auch für den Normaltouristen sicher begehbar sind. Danach geht es am Hang abwärts zur Teufelsmühle, von wo aus man nach Belieben mit der Bahn zurück nach Jonsdorf fahren kann.




































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